Florales

Über die guten Vorsätze

Meine Lieben, zehn Tage ist es jetzt her, dass wir das alte und verbrauchte Jahr weggeben und gegen ein frisches, neues austauschen durften. Wie das allgemein mit Neuanschaffungen so ist, wollten wir auch mit dem neuen Jahr anfangs recht sorgsam umgehen und nahmen uns deshalb vor, künftig so allerlei anders und besser zu machen. Schließlich gehören die guten Vorsätze zu Silvester wie das Töpfchen Klee.

Mittlerweile sind fast alle von uns wieder zurück in ihrem Alltag. Und so ganz still und leise geraten unsere Vorhaben wieder in Vergessenheit…bis zum nächsten 31. Dezember.

Glücksklee

Vielleicht sollten wir´s lieber so halten, wie Erich Kästner es vorschlägt:

Vorsätze für´s Neue Jahr

„Man soll das Neue Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd,
wenn man es all zu sehr beschwert,
bricht es zu guter letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich schrecklich zu bemüh´n
und schließlich hat man den Salat.

Es nützt nicht viel, sich rot zu schämen,
es nützt nichts und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm und bessert euch drauflos!“

Primel4

Primel3

Primel5

Primel1

 Der Glücksklee kam in diesem Jahr übrigens in einem Gurkenglas daher:

Glücksklee1   Glücksklee4

Mein guter Vorsatz: mich besser um den Klee kümmern, auch wenn er schwierig durchzubringen ist, damit er
nach den Eisheiligen in den Garten kann.

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6 Kommentare zu “Über die guten Vorsätze

  1. Das Erich Kästner-Zitat ist in der Tat nachdenkenswert…lach*
    Ich nehme mir für das neue Jahr immer (!) etwas vor. Es ist aber jedes Mal etwas, von dem ich denke, dass ich es erreiche, bzw. dass es mir gelingt.
    Zum Beispiel nahm ich mir einmal vor, ein Jahr lang nur vegetarisch zu essen – was mir gelungen ist. Oder ein anderes Jahr nahm ich mir vor, jeden Sonntag Sport zu machen – was mir auch gelungen ist.
    Manches gelang mir nicht, z.B. ein Jahr lang keine Fertiggerichte zu essen oder mir ein Jahr lang kein neues T-Shirt zu kaufen, weil ich genug Shirts hatte.
    LG von Rosie

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  2. Auf deine Erfolge kannst du stolz sein! Und ein Jahr ohne Fertiggerichte würde ich auch nicht schaffen, obwohl ich mir das immer wieder mal vornehme. Aber wenns dann in der Arbeit so richtig abgeht, passiert es doch wieder…Liebe Grüße, Gaby

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  3. Dein Glücksklee-Ziel ist doch schon mal ein guter Start. Wirkliche Vorsätze habe ich gar nicht, außer den Dingen, an denen ich so kontinuierlich arbeite … sich nicht so stressen lassen, weniger Kohlenhydrate essen, was weiß ich. 😉 Das neue Jahr fühlt sich eh schon wieder so „alt“ an. Gute Zeit und viele Grüße!

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